LEV3L 26
Ein Verlag versucht es mit einer echten Website, auf der Videos und Audiodateien die Story vertiefen. Eine gute Idee, die allerdings mit blutrünstigen Mitteln umgesetzt wurde. "Level 26" ist kein Stoff für dünnhäutige Naturen. Und so was wollte mirder Froschkönig zum lesen geben. Also er ist sowas von begeistert von diesem BUCH das er mir gern bestimmte Szenen oder Film ausschnitte im Inet zeigt,natoll. Deswegen möchte ich euch das nicht vor enthalten. Hier ein Filmschnitt allerdings auf Englisch.
Das erfordert allerdings eine relativ hohe Schmerzgrenze, handelt es sich bei "Level 26" doch um ein besonders blutrünstiges Buch. Der Thriller erzählt die Geschichte von der Suche nach einem brutalen Massenmörder. Der Mann, der "Sqweegel" genannt wird und bei seinen Taten ein Ganzkörperkondom trägt, sucht sich über Jahre hinweg immer wieder neue Opfer, die er mit perfidesten Methoden und perverser Leidenschaft quält, bevor er sie tötet.
Er steckt ein Baby in den Backofen und schlitzt eine Mutter vor den Augen ihres gefesselten Kleinkindes auf. Darum hat er bei der Polizei den Stempel "Level 26" erhalten für besonders abartige Mörder. Die Skala beginnt bei Level 1 (Zufallstäter) und endet bei Level 25 (Folterer und Schlächter) - bevor "Sqweegel" auftauchte.
Um sich auch Jahre nach dem Mord noch daran "erfreuen" zu können, filmt der Killer seine Greueltaten. Hier kommt zum ersten Mal das Format der "Digi-Novel" ins Spiel. Als "Sqweegel" den Film "Die Hure des Senators" aus seiner umfangreichen Sammlung, die auch Titel wie "Rothaarige Schlampe vor der Hochzeit" oder "Die Nutte von den Nachrichten" enthält, anschaltet, heißt es auf der nächsten Seite: "Um den Acht-Milimeter-Film zu sehen, gehen Sie auf die Website www.level26.com und geben dort den Code "SNUFF" ein.
Wer sich dazu durchringen kann, den erwartet ein rund drei Minuten langes, professionell gemachtes Gruselvideo aus dem Folterkeller. Andere Links führen zu einer Audiodatei von der Telefonkonferenz der Polizei oder einem Video, in dem die Frau des ermittelnden Ex- Kommissars Steve Dark versucht, ihn zu verführen. Um "sexuelle Spannung zu erleben" muss der Leser "SIBBY" eintippen. Das Buch setzt neben der Internetaffinität seiner Leser vor allem auf deren Voyeurismus.
Doch nicht nur diese Codes, die das Gruseln auch akustisch und visuell vermitteln wollen, sollen den Mediennutzer von heute für die neue Buchform begeistern. Die Leser können sich offen oder maskiert im Forum auf der Website ein Profil anlegen und mit anderen Lesern und auch den beiden Autoren darunter Anthony E. Zuiker, der Erfinder der Krimiserie CSI diskutieren. Nach Verlagsangaben nimmt der Autor auch Tipps für die Handlung und die Entwicklung der Charaktere entgegen. Aus der Geschichte soll eine Trilogie werden.
Das erfordert allerdings eine relativ hohe Schmerzgrenze, handelt es sich bei "Level 26" doch um ein besonders blutrünstiges Buch. Der Thriller erzählt die Geschichte von der Suche nach einem brutalen Massenmörder. Der Mann, der "Sqweegel" genannt wird und bei seinen Taten ein Ganzkörperkondom trägt, sucht sich über Jahre hinweg immer wieder neue Opfer, die er mit perfidesten Methoden und perverser Leidenschaft quält, bevor er sie tötet.
Er steckt ein Baby in den Backofen und schlitzt eine Mutter vor den Augen ihres gefesselten Kleinkindes auf. Darum hat er bei der Polizei den Stempel "Level 26" erhalten für besonders abartige Mörder. Die Skala beginnt bei Level 1 (Zufallstäter) und endet bei Level 25 (Folterer und Schlächter) - bevor "Sqweegel" auftauchte.
Um sich auch Jahre nach dem Mord noch daran "erfreuen" zu können, filmt der Killer seine Greueltaten. Hier kommt zum ersten Mal das Format der "Digi-Novel" ins Spiel. Als "Sqweegel" den Film "Die Hure des Senators" aus seiner umfangreichen Sammlung, die auch Titel wie "Rothaarige Schlampe vor der Hochzeit" oder "Die Nutte von den Nachrichten" enthält, anschaltet, heißt es auf der nächsten Seite: "Um den Acht-Milimeter-Film zu sehen, gehen Sie auf die Website www.level26.com und geben dort den Code "SNUFF" ein.
Wer sich dazu durchringen kann, den erwartet ein rund drei Minuten langes, professionell gemachtes Gruselvideo aus dem Folterkeller. Andere Links führen zu einer Audiodatei von der Telefonkonferenz der Polizei oder einem Video, in dem die Frau des ermittelnden Ex- Kommissars Steve Dark versucht, ihn zu verführen. Um "sexuelle Spannung zu erleben" muss der Leser "SIBBY" eintippen. Das Buch setzt neben der Internetaffinität seiner Leser vor allem auf deren Voyeurismus.
Doch nicht nur diese Codes, die das Gruseln auch akustisch und visuell vermitteln wollen, sollen den Mediennutzer von heute für die neue Buchform begeistern. Die Leser können sich offen oder maskiert im Forum auf der Website ein Profil anlegen und mit anderen Lesern und auch den beiden Autoren darunter Anthony E. Zuiker, der Erfinder der Krimiserie CSI diskutieren. Nach Verlagsangaben nimmt der Autor auch Tipps für die Handlung und die Entwicklung der Charaktere entgegen. Aus der Geschichte soll eine Trilogie werden.
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