Ich weiß es einfach nicht,was ich werden will?

Veröffentlicht auf von mc-wildcat

mmhhh ich meine... ich erfahre von immer mehr Leuten aus meinem Freundenkreis... irgend etwas tolles ,etwas interessantes ,etwas worauf man stolz sein kann. Nein, ich bin nicht eifersüchtig oder depressive. Aber wenn ich einen Rückblick mache was meinem Leben oder Beruflich bis jetzt passiert ist ...muss ich sagen das ich nicht stolz sein kann.

Nehmen wir mal zum Beispiel :

  • ich habe kein Abi gemacht ... klar würden einige Sagen ach  wer braucht das schon
  • nicht mal Fachabi--> ich kann es auch nach machen allerdings bei 2 Fächern (Deutsch,Englisch) werde ich Probleme bekommen weil darin miserable in was man auch nicht mehr raus bekommt,leider!
  • lerne MFA (Medizinische Fachangestellte) und darauf bin ich auch nicht stolz ... weil es nicht mein Beruf ist das merke ich schon innerhalb der Ausbildung ,aber ich mach es zu ende damit ich etwas habe. Und hinzu kommt  noch aus meine damaligen Oberschule sind es einfach zu viele Deppen die diesen Beruf genauso ausüben wie ich. Wie kann es sein das so gewisse Leute (die ich hier nicht erwähnen werde) überhaupt diese Ausbildung anfangen dürfen
  • Besondere Fähigkeiten: keine außer evtl. auf eine Kreative Art und weiße...aber damit kann man heute zu Tage kein Geld machen. Nicht falsch verstehen, natrüchlich kann man damit Geld verdienen aber meine Fähigkeiten reich dafür leider nicht aus.
  •  Privat... hab ne zerrüttet Familie Verhältnisse. Das einzige ist ich stehe in einer festen Fernbeziehung schon seit Mai 2006. Und ich hab wahre Freunde auf die ich mich verlassen kann.

Das sind gewisse Faktoren die in meinem Kopf spucken.

So ich nenne am besten Beispiele was die anderen vor haben:

  • Ich kenne jetzt mind. 3 Leute die jetzt studieren möchten (Erinnerung: kann ich nicht machen)
  • 1 Jahr ins Ausland (kaum Geld dafür,mein Englisch ist richtig schlecht,und was mache ich dann mit meiner Beziehung?)
  • gewisse Fortbildungen: fehl am Platz (muss man auf passen damit man nicht Überqualifiert ist,bei kaum Geld auch schwierig)
Man man man und hinzu kommt noch das mein Dad sich beruflich ein hohen Rang erarbeitet hat.. mein Freund  hat schon studiert und es sieht Beruflich echt gut aus. Und mein mir? evtl. bald mit der Ausbildung fertig und dann? Ich will nicht mega alt sein und immer noch MFA die kaum Geld verdient ob wohl es eine große Verantwortung di man gegenüber Mensch hat. Die Arbeit im Sozialwesen macht mir schon Spaß und interessant aber es soll nicht so für mich enden.

Nun gut ich hab dann versucht mir was zu überlegen : Gesundheitskrankenpflegerin,Hebamme,evtl. bei Krankenkassenarbeiten,Altenpflegerin, Ernährungsberaterin...und vieles mehr...davon abgesehen das die Spalte ziemlich groß ist aber die Zeit sich zu entscheiden ist klein, dann muss er auch noch zum Beispiel gewisse Kriterien entsprechen:          genügend Geld zu verdienen, um sich selber was leisten zu können.

Ich weiß das ist ne ganze Menge aber ich will nicht abhängig sein nicht von Staat und auch nicht von Freund . Und ich glaube deswegen setzte ich mich auch selber ziemlich Unterdruck.

Man will doch  später seine Familie und ich selber auch man was gutes tun können ... oder denke ich schon wieder zu egoistisch? Ach man ich bin mal gespannt ob mir der Beitrag, mir hilft nicht mehr so nachdenklich zu sein...
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J
weißt du, wenn du dich von vornherein schon als zu dumm bezeichnest, um abi zu machen, dann brauchst du in der tat erst gar nich damit anzufangen. rechtschreibung kann man lernen und wenn deine lehrer wissen, dass du wirklich eine rechtschreibschwäche hast, dann können die auch darauf eingehen! es gibt viele möglichkeiten in der mitarbeit zu punkten, um dann schlechte noten, bedingt durch rechtschreibfehlerabzüge, auszugleichen!! ich würd dir dann ein fachabi im bereich der medizin anraten. da kannst du dann auf jeden fall durch deine ausbildung schon enorm punkten. <br /> arbeite nach deiner ausbildung erst mal als mfa, aber wechsle unbedingt die praxis!! in meiner ausbildungspraxis war ich auch unglücklich. nun hab ich nette kolleginnen und verantwortungsvolle arbeit. und mit der zeit wirst du entweder bemerken, dass dir der beruf doch spaß macht, oder aber du hast etwas zeit gewonnen, um zum einen geld zu evrdienen und dann über veränderungen nachzudenken, und zum anderen, um dir klar zu werden, was du überhaupt werden willst.<br /> <br /> nur, wenn du ziele hast, kannst du auch daran arbeiten sie zu erreichen. niemand wird zu hause an deiner tür klingeln, um dir ein tolles arbeitsangebot zu machen!<br /> <br /> und zu der sache mit deiner fernbeziehung. da ihr in der gleichen stadt wohnt, denke ich, dass ihr keine fernbeziehung führt. ihr seht euch selten, ok, aber das liegt nich daran, dass ihr mehrere 100 km von einander entfernt wohnt und lebt!
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P
hey schnecke...<br /> also um dich erstmal zu beruhigen, mir geht es auch so. ich mache mir auch schon seit wenigstens einem halben jahr gedanken, wie es nach der ausbildung weiter gehen soll. und ich habe genau die gleichen gedanken und vorstellungen wie du. ich habe mich aber erstmal dazu entschieden, mich nich verrückt zu machen und erstmal die prüfung gut zu bestehen und danach erstmal als med. fachangestellte (damit ich nich arbeitslos rumsitze) zu arbeiten. in der zeit, wo ich denn praktisch ,,sicher'' bin, werde ich mir überlegen, was ich mache. hatte in erwägung gezogen, auf abendschule mein fachabi zu machen (bin da aber auch noch unschlüssig) bzw. halt nen anderen beruf. also mach dich nich verrückt...denk erstmal an deine prüfung!
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